Die Bewohner des Zoos stellen sich vor

Unser kleiner Tier-Index


Nilgauantilope

Nilgau


Antilope aus Indien
Die Nilgauantilope ist die größte Antilope außerhalb Afrikas. Sie kommt heute in Indien und Pakistan vor. In Bangladesch und Nepal wurde sie ausgerottet. Zu dem ist von Knochenfunden bekannt, dass sie in historischer Zeit auch in Westasien und Ägypten vorkam. Bei den Nilgaus tragen nur die männlichen Tiere Hörner und sie unterscheiden sich auch farblich von den Weibchen. Die Männchen sind dunkel bis mittelgrau gefärbt, während sich die Weibchen mit ihrer hell bräunlichen Grundfärbung deutlich unterscheiden. Diesen Unterschied zwischen Männchen und Weibchen bezeichnet man als Sexualdimorphismus.
 
Rind? Hirsch? Ziege? Kamel?
Die Nilgau hat Merkmale verschiedener Tiere, weshalb sich in ihrem lateinischen Namen die Begriffe für Rind (Bos), Hirsch (Elaphos), Ziege (Tragos) und Kamel (Kamelos) wieder finden. Außerdem ist im Englischen auch die Bezeichnung bluebuck üblich, was auf die manchmal leicht bläuliche Färbung der männlichen Tiere zurückzuführen ist. Auch der deutsche Name Nilgau geht darauf zurück, da das Hindi-Wort Nil „blau“ und das Wort „gai“ Kuh heißt. Beim überführen ins deutsche wurde aus gai dann gau.
 
Übrigens
Die Nilgau ist nur eine von 4 Antilopenarten die nicht in Afrika vorkommen. Wegen einiger Merkmale wird sie manchmal auch als Urrind bezeichnet.


Überblick der Tierarten

Tierbestand Zoo Dresden


Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die Anzahl unserer Tierarten und Individuen (Stand: 31.12.2018).

 
GattungArtenIndividuen
Wirbellose19136 + X
Fische37260 + X
Amphibien941
Reptilien37101 + X
Vögel81392
Säugetiere63413 + X
 Gesamt2461343 + X
X = nicht zählbar

Tierbestand

Schwerpunkte und Besonderheiten


Der Zoo Dresden zeigt neben den für Zoos typischen Tieren wie Giraffen (Giraffa camelopardalis), Afrikanischen Elefanten (Loxodonta africana) oder Löwen (Panthera leo), besonders eine Auswahl bedrohter und selten gezeigter asiatischer Tiere. Außerdem besitzt der Zoo Dresden eine für Zoologische Gärten sehr umfangreiche Sammlung heimischer und europäischer Kleinvögel, die teilweise sehr erfolgreich nachziehen. Zudem werden im Prof. Brandes-Haus teilweise selten gehaltene Tiere mit einer Anpassung an eine arboreale Lebensweise gezeigt. Darunter sind Arten wie der Braune Wollaffe (Lagothrix lagotricha), Südliche Tamandua (Tamandua tetradactyla), Guereza (Colobus guereza) oder Prevost-Schönhörnchen (Callosciurus prevostii). Außerdem ist hier der Kronenmaki (Eulemur coronatus) zu sehen. Diese Lemurenart ist eine echte Seltenheit in deutschen Zoos und kann sonst nur noch im Zoo Erfurt gesehen werden.

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Liebe lässt sich nicht kaufen und ein Herz nicht bestechen: Diese Erfahrung macht eine große Zauberin, als sie dem Prinzen die wunderschöne feuerrote Blume schenkt. Aus Enttäuschung darüber, dass er ihr Geschenk zurückweist, verwandelt sie ihn in ein hässliches Ungeheuer. Viele Jahre später rüstet sich ein Kaufmann zu einer weiten Reise und möchte seinen drei Töchtern etwas aus der Ferne mitbringen. Anders als ihre beiden Schwestern wünscht sich Aljona kein teures Geschmeide oder andere edle Geschenke.... Veranstaltung anzeigen Alle Veranstaltungen anzeigen

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